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  MEDiNAT Pressemeldungen    

     

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  1. Lebensmittelbestrahlung
    Die Lebensmittelbestrahlung ist ein Verfahren zur Konservierung von Lebensmitteln mit Hilfe von ionisierenden Strahlen. Zur Verwendung kommen Elektronen, harte Bremsstrahlung aus Teilchenbeschleunigern sowie Gammastrahlen. Ziele der teils radioaktiven Bestrahlungen, die das Erbgut der Schädlinge vernichten sollen, sind weiter>>>
     
  2. Polyphenole
    Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die in fast allen Pflanzen vorkommen. Zu diesen Phytaminen zählen viele Farb-, Geruchs- und Geschmacksstoffe, einige Ballaststoffe sowie Substanzen mit hormonähnlicher Wirkung, die auch Phytoöstrogene genannt werden. Den Polyphenolen ist gemeinsam, dass sie meistens aus ringförmigen Molekülen bestehen, die in der Lage sind Elektronen leicht aufzunehmen.weiter>>>
     
  3. Zink Zn, Spurenelement
    Hauptfunktion wichtige Funktion bei Wundheilung und Wachstum, Vorkommen Fleisch. Vollgetreide. Gemüse Mangel Wachstumsdepression, verminderte Wundheilung. (Quelle: http://www.verbraucher.org) weiter>>>
     
  4. Selen Sa, Spurenelement
    Hauptfunktion Radikalfänger und Schutzfunktion für Zellwände Vorkommen Fisch, Fleisch, Innereien Mangel Wachstumsstörungen und Hämolyse. weiter>>>
     
  5. Phosphor P, Mengenelement
    Hauptfunktion Energiegewinnung, Bestandteil energiereicher Verbindungen. Knochenbestandteil Vorkommen Wurst Fleisch, Milch, Milchprodukte. Fisch. Colagetränke Mangel Rachitis. Osteomalazie. Knochenerweichung. Mangelerscheinungen treten in der Regel nicht auf, eher Überversorgung. (Quelle: http://www.weiter>>>
     
  6. Natrium Na, Mengenelement
    Hauptfunktion Regulation des Wasserhaushalts. beteiligt an der Aufnahme von Kohlenhydraten und Aminosäuren. Muskelkontraktion, Enzymaktivator Vorkommen Fleisch- und Wurstwaren, Hartkäse. Dosengemüse, Räucherfisch, verarbeitete Lebensmittel Mangel Niedriger Blutdruck, Apathie, Muskelkrämpfe, Ödeme, Mangelerscheinungen treten in der Regel nicht auf.weiter>>>
     
  7. Minerale
    Mineralstoffe und Spurenelemente sind anorganische Verbindungen, die wichtige Aufgaben im Stoffwechsel erfüllen. Die Unterteilung in Mengen- und Spurenelemente ist abhängig vom mengenmäßigen Vorkommen im Körper. Mineralstoffe werden auch Mengenelemente genannt, weil sie dem Körper in einer Menge von mehreren Gramm pro Tag zugeführt werden müssen und ihr Anteil im Körper im Vergleich zu den Spurenelementen sehr viel höher ist.weiter>>>
     
  8. Magnesium Mg, Mengenelement
    Hauptfunktion Erregung Stellung von Muskeln und Nerven. Muskelkontraktion. Enzymbestandteil, Aufbau von Knochen und Sehnen. Vorkommen Hefe. Getreide, Nüsse, Fleisch, grünes Gemüse Mangel Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Krämpfe. (Quelle: http://www.verbraucher.org) weiter>>>
     
  9. Kupfer Cu, Spurenelement
    Hauptfunktion Gemeinsam mit Eisen für die Aktivierung wichtiger Enzyme, notwendig, für die Blutkörperchenbildung, beteiligt am Knochenaufbau, Aufrechterhaltung des Nervensystems Vorkommen Innereien, Fisch, Nüsse. Schalentiere. Buchweizen Mangel Anämie. Störung der Knochenbildung. (Quelle: http://www.weiter>>>
     
  10. Kalium K, Mengenelement
    Hauptfunktion Regulation des Wasserhaushalts, Enzymaktivator Vorkommen Hülsen- und Trockenfrüchte. Gemüse- und Obstsäfte, Hefeprodukte Mangel Muskelschwäche, Krämpfe, Herzrhytmusstörungen, Schwindel. (Quelle: http://www.verbraucher.org) weiter>>>
     
  11. Jod I, Spurenelemen
    Hauptfunktion Bestandteil der Schilddrüsenhormone, Muskelaufbau. Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel Vorkommen Meeresprodukte wie Fisch und Muscheln, Milch und Milchprodukte, Jodsalz Mangel Kropf, Schwachsinn. Kleinwüchsigkeit (Kretinismus). verminderter Energiestoffwechsel. (Quelle: http://www.weiter>>>
     
  12. Fluorid F, Spurenelement
    Hauptfunktion Zahnschmelzbildung Vorkommen Meerestiere. Schwarztee, fluoriertes Speisesalz Mangel selten. (Quelle: http://www.verbraucher.org) weiter>>>
     
  13. Eisen Fe Fe, Spurenelement
    Hauptfunktion Sauerstoffverwertung, Blutkörperchenbildung und Energiestoffwechsel Vorkommen Fleisch, Eier, Milch, Milchprodukte, grünes Gemüse Mangel Allgemeine Abgeschlagenheit Motivationsmangel, erhöhte Infektanfälligkeit. (Quelle: http://www.verbraucher.org) weiter>>>
     
  14. Chlorid Cl, Mengenelement
    Hauptfunktion Ist zusammen mit Natrium für die Wasserbilanz zuständig, Bestandteil der Magensäure und damit für die Verdauung wichtig Vorkommen Stets zusammen mit Natrium und Kalium Mangel Verlust von Magensäure. Durchfall, in extremen Fällen Wachstumsstörungen. (Quelle: http://www.verbraucher.weiter>>>
     
  15. Calcium Ca, Mengenelement
    Hauptfunktion Stützfunktion im Skelett. Bildung von Knochen- und Zahnsubstanz, Blutgerinnung, Muskelkontraktion Vorkommen Milch, Milchprodukte. Gemüse Mangel Osteoporose (Minderung des Knochengewebes, erhöhte Knochenbrüchigkeit). (Quelle: http://www.verbraucher.org) weiter>>>
     
  16. Vitamine
    Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht selbst bilden kann und deshalb in kleinen Mengen mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Manche Vitamine werden auch im Darm von Bakterien gebildet, allerdings tragen sie, im Verhältnis zur Aufnahme über die Nahrung, kaum zur Versorgung bei.weiter>>>
     
  17. Vitamin B1
    Vitamin B1 (Thiamin) ist ein wasserlösliches Vitamin und hat vor allem eine wichtige Bedeutung im Kohlenhydratstoffwechsel und ist an der Synthese von Acetylcholin, einem Überträgerstoff im Nervensystem, beteiligt. Die bekannteste Mangelerkrankung an Vitamin B1 ist Beri Beri. Diese äußert sich in einer Störung der Nervenfunktion und vielen anderen Symptomen (z.weiter>>>
     
  18. Vitamin A
    Vitamin A (Retinol) gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist notwendig für das Sehen. Es hat aber auch Bedeutung für das Immunsystem, die Hautbildung und wirkt als Wachstumsfaktor. Ein Mangel zeigt sich zuerst durch das Auftreten von Nachtblindheit. Bei schweren Mangelzuständen die in Entwicklungsländern häufig vorkommen, kann es zur irreversiblen Zerstörung des Auges und damit zur Blindheit kommen.weiter>>>
     
  19. Zusatzstoffe
    Zusatzstoffe sind Stoffe, die Lebensmitteln absichtlich zugesetzt werden, um bestimmte technologische Wirkungen, z.B. Konservieren, Färben, Dicken, zu erzielen. Es gilt das Verbotsprinzip mit Erlaubnisvorbehalt, d.h. Zusatzstoffe dürfen nur verwendet werden, wenn sie ausdrücklich zugelassen sind. weiter>>>
     
  20. Vitalstoffe
    Vitalstoffe sind verschiedenste Substanzen, die zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen des Menschens lebensnotwendig sind. Dazu gehören Minerale, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Ballast- Wirk- und Aromastoffe und hochungesättigte Fettsäuren. weiter>>>
     
  21. Verdickungsmittel
    Verdickungsmittel werden für Lebensmittel verwendet, bei denen eine sämige Konsistenz erwünscht ist, z. B. in Suppen, Soßen, Desserts, Füllungen und Cremes. Verdickungsmittel können auch Geliermittel oder modifizierte Stärken sein. Bekannte Verdickungsmittel sind Guar (E 412), Xanthan (E 415) und Johannisbrotkernmehl (E 410).weiter>>>
     
  22. Trennmittel
    Trennmittel sind Stoffe, die ein pulverförmiges oder körniges Lebensmittel rieselfähig machen. Klumpenbildung und Ankleben verhindern. Sie finden Anwendung z. B. bei Speisesalz und Bonbons. Zu den Trennmitteln zählen z.B. Wachse (E 901 - E 904), Magnesiumstearat (E 470b), Caiciumphosphat (E 341) und Silikate (E 551 - E 559).weiter>>>
     
  23. Treibgase
    Treibgase werden zum Aufschäumen von Lebensmitteln verwendet und um bestimmte Produkte herzustellen. Ein bekanntes Beispiel ist Schlagsahne, die aufgeschäumt aus der Sprühdose kommt. Wichtige Treibgase sind Stickstoff (E 941), Kohlendioxid (E 290) und Lachgas (E 942). weiter>>>
     
  24. Süßungsmittel
    Süßungsmittel (Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe, ausgenommen Fructose) werden in Lebensmitteln eingesetzt, in denen man einen süßen Geschmack erzielen, auf Zucker jedoch verzichten will, z.B. bei kalorienverminderten Lebensmitteln. Wichtige Einsatzgebiete sind ferner Diabetiker-Lebensmittel und zuckerfreie Süßwaren.weiter>>>
     
  25. Stabilisatoren
    Stabilisatoren bewirken und sichern die physikalische Stabilität von Lebensmitteln, ihrer Struktur oder ihrer Farbe. Wichtige Stabilisatoren gehören zur Gruppe der Verdickungs- und Geliermittel, der Emulgatoren oder der Feuchthaltemittel. weiter>>>
     
  26. Sekundäre Pflanzenstoffe
    Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den sogenannten bioaktiven Substanzen und erfüllen im menschlichen Organismus wichtige Funktionen: - sie senken den Blutdruck und den Cholesterinspiegel - sie wirken antimikrobiell und antibiotisch - sie stimulieren das Immunsystem - sie haben eine hohe Schutzwirkung gegen Krebsweiter>>>
     
  27. Schmelzsalze
    Die Verwendung dieser Zusatzstoffe bei der Herstellung von Schmelzkäse ermöglicht einwandfreies Schmelzen von Käse ohne Absonderung einzelner Milchbestandteile wie Fett und Molke. Der Käse wird so gleichmäßig fließfähig gemacht. Wichtige Schmelzsalzkomponenten sind z.B. Phosphate (E 339 - E 341, E 343, E 450 - E 452 ) und Salze der Citronensäure (E 331 - E 333).weiter>>>
     
  28. Schaumverhüter
    Sie verhindern bei der Lebensmittelherstellung eine störende Schaumbildung. Im Haushalt kennt man dies vom Konfitüre-Ei - kochen. Dort erreicht man mit wenigen Tropfen Öl im Topf, was Schaumverhüter bei der industriellen Großfertigung bewirken. Wichtige Schaumverhüter sind Mono- und Diglyce-ride von Speisefettsäuren (E 471).weiter>>>
     
  29. Säureregulatoren
    Säureregulatoren regeln den Säuregrad eines Lebensmittels. Dies geschieht entweder, indem man Säure zugibt, um den Säuregehalt zu verstärken, oder man benutzt alkalische Substanzen, die wiederum den Säuregrad senken. Auf diese Weise lassen sich Geschmack und Haltbarkeit regulieren. Die Genusssäuren Citronensäure (E 330) und Weinsäure (E 334) werden häufig in Verbindung mit ihren Salzen als Säureregulatoren eingesetzt.weiter>>>
     
  30. Säuerungsmittel
    Säuerungsmittel, sog. "Genusssäuren", bewirken in erster Linie einen sauren Geschmack und tragen außerdem zur Haltbarkeit bei, weil die Säuren das Wachstum von Mikroorganismen hemmen. Säuerungsmittel sind z.B. in Erfrischungsgetränken, Desserts, Süßwaren, Suppen und Soßen zur Geschmackgebung weit verbreitet.weiter>>>
     
  31. Modifizierte Stärken
    Im Gegensatz zu den physikalisch (z.B. mit Dampf) oder mit Enzymen behandelten Stärken, die als Lebensmittel gelten, gehören chemisch behandelte und dadurch modifizierte (= veränderte) Stärken zu den Zusatzstoffen. Es sind Getreide- oder Kartoffelstärken, die beispielsweise - ähnlich wie Mehl - zum Andicken von Suppen und Soßen eingesetzt werden.weiter>>>
     
  32. Mehlbehandlungsmittel
    Mehlbehandlungsmittel sind Stoffe, die eine Verbesserung der Backeigenschaften, besonders von Weizenmehlen, bezwecken. Sie sind nicht zu verwechseln mit "Mehlbleichmitteln", die verboten sind. Als Mehlbehandlungsmittel kommen in Frage: Ascorbinsäure (Vitamin C) sowie bestimmte Eiweißbausteine, z.B. Cystein (E 920).weiter>>>
     
  33. Konservierungsstoffe
    Konservierungsstoffe hemmen das Wachstum von Mikroorganismen, Schimmelpilzen und Bakterien, die Verderb verursachen, Lebensmittelvergiftungen hervorrufen oder gefährliche Stoffe (Toxine) ausscheiden können. Sie verlängern und sichern damit die Haltbarkeit des Lebensrnittels und stellen somit eine Maßnahme des vorbeugenden Gesundheitsschutzes dar.weiter>>>
     
  34. Geschmacksverstärker
    Geschmacksversfärker sind Stoffe, die einen vorhandenen Geschmack verstärken oder betonen, die jedoch selbst über keinen oder nur sehr wenig Eigengeschmack verfügen. Geschmacksverstärker werden z.B. Brühen, Suppen, Soßen und Fertiggerichten zugesetzt. Bekannt sind insbesondere die Glutamate (E 621 - E 625).weiter>>>
     
  35. Geliermittel
    Geliermittel können aus Flüssigkeiten schnittfeste Gele bilden. Einige sind gleichzeitig Verdickungsmittel. Als Geliermittel bekannt ist insbesondere das Pektin (E 440) als Bestandteil von Gelierzucker. weiter>>>
     
  36. Füllstoffe
    Füllstoffe bilden einen Teil des Volumens, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen. Sie werden z.B. in kalorienverminderten Lebensmitteln eingesetzt. Wichtige Vertreter sind Polydextrose (E 1200) und Cellulose (E 460). weiter>>>
     
  37. Feuchthaltemittel
    Sie regulieren den Feuchtigkeitsgehalt und verhindern somit das Austrocknen. Diese Stoffe werden hauptsächlich bei Süß- und Backwaren verwendet. Wichtige Feuchthaltemittel sind Sorbit (E 420) und Glycerin (E 422). weiter>>>
     
  38. Festigungsmittel
    Sie verbessern die Struktur von Lebensmitteln, z.B. von Obst- und Gemüseprodukten, durch Härtung der Oberfläche. Als Festigungsmittel dienen z.B. Salze der Milchsäure (E 325 - E 327), ferner auch verschiedene Phosphate (E 339 - E 341). weiter>>>
     
  39. Farbstoffe
    Farbstoffe werden vor allem zugesetzt, um in bestimmten Fällen verarbeitungsbedingte Farbverluste (etwa Ausbleichen) auszugleichen. Nicht umsonst heißt es: Das Auge isst mit. Denn meist verbindet sich mit bestimmten Farben auch eine bestimmte geschmackliche Vorstellung. Ferner dienen Farbstoffe dazu, den Farbton von Lebensmitteln verschiedener Chargen anzugleichen.weiter>>>
     
  40. Emulgatoren
    Emulgatoren machen es möglich, dass zwei Flüssigkeiten, die sich normalerweise nicht mischen lassen (z.B. Wasser und Öl), untereinander eine gleichmäßige und stabile Mischung (Emulsion) bilden. Ein typischer Fall hierfür ist die Margarine. Hier mischt man Öle, Fette und Wasser unter Zuhilfenahme von Emulgatoren.weiter>>>
     
   


 
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