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  MEDiNAT Pressemeldungen    

     

  Suchergebnis: 17 Beträge gefunden
  1. Enzyme
    Enzyme sind Proteine (Eiweiße), die eine chemische Reaktion katalysieren beschleunigen können. ZB. indem sie diese Reaktion beschleunigen oder hemmen. Sie spielen eine tragende Rolle im Stoffwechsel aller lebenden Organismen: sie katalysieren und steuern den überwiegenden Teil biochemischer Reaktionen - von der Verdauung bis hin zum Kopieren der Erbinformation.weiter>>>
     
  2. Dextromethorphan
    Dextromethorphan wird vor allem als hustenstillendes Mittel gegen trockenen Husten und Reizhusten vermarktet. Nebenwirkungen sind allerdings vorhanden und können bei falscher Anwendung auch zum Tode führen. Interessanterweise scheint Honig bei Kinderhusten ebenso wirksam zu sein (s. auch http://www.medinat.weiter>>>
     
  3. Sedtiva
    Gebräuchliche Bezeichnung: "Beruhigungsmittel". Es handelt sich um Medikamente, die zur emotionalen und motorischen Beruhigung verwendet werden. Sedativa greifen am Schlafzentrum an, wirken auf das autonome Nervensystem und das Zwischenhirn, machen müde und wirken allgemein leistungsmindernd. Chronischer Gebrauch führt zu Toxizität.weiter>>>
     
  4. Prävalenz
    Häufigkeitsmaß pharmakoepidemiologischer Studien. Bezeichnet den Anteil von Personen mit dem Ereignis aus der Grundgesamtheit, die das Ereignis haben könnten (Momentaufnahme).   Quelle: www.consumer-health-care.de weiter>>>
     
  5. Pharmakokinetik
    Schicksal eines Pharmakons im Körper, betrachtet im zeitlichen Verlauf. Häufig beschrieben durch das LADME-Modell: Liberation, Freisetzung des Wirkstoffs aus der Arzneiform Absorption, Aufnahme in den Körper aus z.B. dem Darmlumen Distribution, Verteilung der Wirkstoffs im Organismus Metabolism, Verstoffwechselung des Arzneistoffsweiter>>>
     
  6. Pharmakogenetik 
    Untersuchung und Beschreibung der Ursachen für unterschiedliche Arzneimittelwirkungen bei verschiedenen Individuen oder Bevölkerungsgruppen.  Quelle: www.consumer-health-care.de weiter>>>
     
  7. Pharmakoepidemiologie
    Die Pharmakoepidemiologie ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, welche die Auswirkungen von Arzneimitteln in der breiten Bevölkerung betrachtet und untersucht. Sie gilt gemeinhin als Grundlagenwissenschaft der Arzneimittelsicherheit und zielt auf die wissenschaftliche Begründung und Beurteilung der Frage, ob das mit der Arzneimitteleinnahme verbundene Risiko angesichts des mit dem Arzneimittel verbundenen Nutzens für die Bevölkerung als ganzes vertretbar ist.weiter>>>
     
  8. Klinische Pharmakologie 
    Die klinische Pharmakologie untersucht und beschreibt die Ursache und klinische Relevanz erwünschter und unerwünschter Arzneimittelwirkungen sowie von Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln untereinander . Die klinische Pharmakologie stellt seit Inkrafttreten jüngsten Aktualisierung der Approbationsordnung auch einen wichtigen Teil der Ausbildung von Apothekern dar.weiter>>>
     
  9. Inzidenz
    Häufigkeitsmaß pharmakoepidemiologischer Studien. Bezeichnet den Anteil von Personen, die das Ereignis neu entwickeln aus der Grundgesamtheit, die das Ereignis haben könnten. Quelle: www.consumer-health-care.de weiter>>>
     
  10. Drug Monitoring
    Überwachung der Arzneistoffkonzentration zur Vermeidung von Über- oder Unterdosierungen oder zur Minimierung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Quelle: www.consumer-health-care.de weiter>>>
     
  11. DDD (defined daily dosage)
    Die definierte Tagesdosis ist eine technische Messgröße, die auf der angenommenen durchschnittlichen Tagesdosis für den Erwachsenen festgelegt wird. Quelle: www.consumer-health-care.de weiter>>>
     
  12. Confounder
    Zufällige Störgrößen (wie z. B. das Alter oder das Geschlecht), die die Ergebnisse von Studien verzerren. Sie hängen unabhängig vom Untersuchungsgegenstand sowohl mit der Exposition des Arzneimittels wie auch mit dem Zielereignis zusammen. Quelle: www.consumer-health-care.de weiter>>>
     
  13. Bioverfügbarkeit
    absolute Bioverfügbarkeit:  Verhältnis von ermittelter Wirkstoffmenge nach intravenöser Applikation im Vergleich zur z. B. peroralen Applikation des selben Arzneistoffs. relative Bioverfügbarkeit: Verhältnis von ermittelter Wirkstoffmenge nach Applikation eines Arzneimittels "A" im Vergleich zur ermittelten Wirkstoffmenge nach Applikation eines wirkstoffgleichen Arzneimittels "B".weiter>>>
     
  14. Biostatistik
    Die Biostatistik stellt die Werkzeuge zur standardisierten und somit vergleichbaren Auswertung von klinischen Studien. Sie ermöglicht somit eine spätere Bewertung der Studie auf klinische Relevanz und Evidenz. Quelle: www.consumer-health-care.de weiter>>>
     
  15. Bias
    Systematische Fehler, die bereits bei der Wahl des Studiendesigns (bei der Selektion und der Informationsbeschaffung) auftreten, und die Ergebnisse von Studien verzerren. Quelle: www.consumer-health-care.de weiter>>>
     
  16. Arzneimittelinteraktionen
    Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln oder aber auch zwischen Arzneimitteln und Lebens- oder Genussmitteln. Diese können sich entweder in einer Wirkungsverstärkung oder -abschwächung zeigen und ggf. zu schwerwiegenden Komplikationen in der Arzneitherapie führen. Quelle: www.consumer-health-care.deweiter>>>
     
  17. Sensitivitätsanalyse
    Unter einer Sensitivitätsanalyse versteht man die Überprüfung von Studienergebnissen auf ihre Robustheit gegenüber Variation einzelner Größen bzw. einer Gruppe von Parameterwerten. Ziel solcher Analysen ist es festzustellen, ob eine Alternative auch dann noch vorteilhaft ist, wenn bestimmte mit Unsicherheit behaftete Annahmen anders bewertet werden.weiter>>>
     
   


 
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