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Zu viel Fett in der Nahrung ist schlecht fürs Hirn 12.03.2010
Eine an Fett, besonders an Transfetten reiche Ernährung steigert das Risiko für einen ischämischen Schlaganfall. Das hat eine neue Studie mit Frauen nach den Wechseljahren bestätigt.
Quelle: Ärzte Zeitung: >>>:
Anmerkung Readaktion MEDiNAT: Ischämischen Schlaganfall: Hirninfakrt aufgrund einer verminderten Durchblutung. Transfett: chemisch modifizierte Fette, die man häufig in industrieller Nahrung findet und die auch beim Erhitzen von Fetten entstehen (z.B. beim Braten).
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Studie weckt Zweifel am Body-Mass-Index 07.03.2010
Bislang zeigt die weit verbreitete BMI-Formel "Gewicht durch Körpergröße in Metern zum Quadrat", wer als fettleibig oder untergewichtig gilt: Doch für die Abschätzung von Krankheitsrisiken taugt das Maß nicht. Das belegen Mediziner jetzt erstmals in einer Langzeitstudie mit rund 11.000 Probanden.
Quelle: Ärzte Zeitung online: >>>:
Anmerkung Readaktion MEDiNAT: Der gesunde Menschenverstand würde vermuten, dass es mehr als ein Kriterium ist, das letztlich entscheidet. Nur ist das kein gängiger Studienansatz.
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Schützt Kaffee vor Diabetes? 07.03.2010
Australische Forscher werteten 24 Studien aus, in denen der Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Diabetes untersucht wurde. Ihr Fazit: Das Diabetesrisiko scheint mit jeder täglich getrunkenen Tasse um rund 7% zu sinken - mit und ohne Koffein.
Quelle: Wort und Bild - Diabetes Ratgeber: >>>
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Konsum von Schokolade schützt vor Schlaganfall 19.02.2010
Neue gute Nachrichten für Liebhaber von Schokolade: Eine systematische Datenanalyse kanadischer Wissenschaftler lässt den Schluss zu, dass ein höherer Schokoladenkosnum mit einem verringerten Risiko für Schlaganfälle einhergeht.
Quelle: Ärzte Zeitung: >>>
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Süße Drinks peitschen den Blutdruck hoch 08.02.2010
Weniger Fruchtzucker verzehren, fordern Ernährungs-Experten eindringlich. Denn die Fruktose treibt offenbar den Blutdruck hoch. Ab 75g täglich wird's kritisch.
Quelle: Medical Tribune: >>>
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Gesunde Zitrusfrüchte 25.01.2010
Sie schützen nicht nur vor Erkältungen, sondern auch vor Herzerkrankungen oder Krebs. Orangen, Zitronen und Co. sind mehr als Vitamin C-Quelle. Orangen, Zitronen, Mandarinen, Pomelo, Kumquat oder Kiwi haben Hochsaison.
Quelle: www.medical-mirror.de: >>>
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Reizdarm: Lösliche Ballaststoffe von Vorteil 25.01.2010
Ein hoher Ballaststoffanteil in der Nahrung kann bei Patienten mit Reizdarmsyndrom die Beschwerden lindern. Entscheidend ist jedoch die Art der Ballaststoffe. So erwiesen sich Flohsamen als vorteilhaft.
Quelle: Ärzte Zeitung: >>>
Tipp/Publikation/Produkt: >>>:
Anmerkung Readaktion MEDiNAT: Interessante Hintergrundinformationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Flohsamenschalen
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Ist Obst so wertvoll wie Gemüse? 25.01.2010
Ein Apfel enthält in der Tat eine Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen. Doch keine Obst- oder Gemüsesorte enthält sämtliche Mikronährstoffe in ausreichendem Maße. Wer die Inhaltstoffe in Gemüse und Obst voll auskosten möchte, darf sich also nicht auf eine Sorte beschränken, sondern sollte möglichst "bunt" essen.
Quelle: Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.: >>>
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Wertvolle Fette für Mütter und Babys 25.01.2010
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3- und -6-Fettsäuren), z.B. im fetten Seefisch, sind unentbehrlich für die Entwicklung von Gehirn, Nervensystem, Sinnesorganen und Intelligenz. Die Stiftung Kindergesundheit informiert.
Quelle: Stiftung Kindergesundheit: >>>
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Rotes Reismehl fördert Blutfettregulierung 12.01.2010
833 Patienten wurden in 14 verschiedenen klinischen Studien getestet. Die Einnahme von "Monachol" führte dabei zu einer Senkung des Gesamtcholesterins um 17 bis 39 Prozent, der Triglyceride um 12 bis 57 Prozent, des LDL um 15 bis 54 Prozent sowie zu einer Erhöhung des HDL um 10 bis 75 Prozent.
Quelle: Monasan GmbH: >>>:
Anmerkung Readaktion MEDiNAT: Auszug aus Pressemeldung des Unternehmens