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Diabetes breitet sich aus wie eine Epidemie 21.05.2010
Die Prognose ist düster: Wenn sich Diabetes weiter wie bisher ausbreitet, wird wegen der vielen Folgeerkrankungen - wie Depressionen, Demenz, Impotenz, Bluthochdruck, Erblindung oder Amputationen - das Gesundheitssystem künftig unbezahlbar. Experten fordern neue Maßnahmen zur Eindämmung der Volkskrankheit.
Quelle: www.welt.de: >>>
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WHO schließt Krebsrisiko durch Handys nicht aus 18.05.2010
Begünstigen Handys vielleicht Krebs? Spezialisten untersuchten mehr als 5000 Menschen mit Gehirntumoren. Das Ergebnis ist nicht eindeutig. Die meisten Befragten waren allerdings keine starken Handynutzer. Und: Die Studie wurde teilweise von der Telekombranche finanziert.
Quelle: www.welt.de: >>>
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Zucker schädlich fürs Herz 18.05.2010
Größere Mengen an zugesetztem Zucker in verarbeiteten Lebensmitteln können das Risiko einer Herzerkrankung erhöhen. Die Forscher glauben, dass viel Zucker ähnlich wie eine fettreiche Ernährung die Blutfettwerte ungünstig beeinflusst.
Quelle: Medical Mirror: >>>
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Indische Farben und Gewürze stark bleihaltig 29.03.2010
Vier Bleivergiftungen bei Kleinkindern haben Mediziner der Harvard Universität auf eine bisher übersehene Exposition mit dem Schwermetall aufmerksam gemacht. Untersuchungen zeigen, dass kulturelle Farbstoffe und Gewürze stark belastet sind.
Quelle: Ärzteblatt: >>>
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Gefahr aus dem Flaschensauger 23.03.2010
Eine europäische Studie legt nah, dass bei Flaschenkindern das Risiko der Aufnahme von Bisphenol A mit der Nahrung am größten ist - die Belastung liegt aber deutlich unter den 'sicheren' Grenzwerten
Quelle: Society for Risk Analysis: >>>
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Radon - die vernachlässigte Gefahr aus dem Boden 12.03.2010
Es ist keine neue Erkenntnis: Radon, das radioaktive Edelgas, ist schädlich. Doch irgendwie verortet man die Gefahr aus dem Boden nicht mit dem eigenen Lebensraum. Dabei ist das Gas nach dem Rauchen heute die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. WELT ONLINE zeigt, wo die Radonbelastung in Deutschland am höchsten ist.
Quelle: www.welt.de: >>>:
Anmerkung Readaktion MEDiNAT: Interessant: http://www.radon-info.de
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Krank durch hormonähnliche Stoffe aus der Umwelt 01.03.2010
Man nennt sie endokrine Disruptoren, die künstlich hergestellten und natürlich vorkommenden Stoffe, die da wirken, wo normalerweise unsere eigenen Hormone ansetzen. Sie kommen z.B. in Kunststoff oder Lebensmitteln vor und sie machen krank.
Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: >>>
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Gesundheitsrisiken von Ohrenkerzen 01.03.2010
Der US-Arzneibehörde FDA werden immer wieder Zwischenfälle gemeldet, bei denen sich die Anwender durch Feuer oder heißes Wachs Schäden zuzogen.
Quelle: Ärzteblatt: >>>
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Macht Haarfärbemittel Frauen unfruchtbar? 19.02.2010
Fruchtbarkeittsstörung als Berufskrankheit? Neue Daten weisen darauf hin, dass Friseur-Chemikalien den Eierstöcken schaden.
Quelle: Medical Tribune: >>>
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Schlafmangel lockt Asthma 15.02.2010
Schlafmangel nimmt offenbar auch die Lunge übel. Kinder, die in den ersten drei Lebensjahren nachts dauernd aufwachen, leiden mit 14 Jahren doppelt so häufig unter einem nicht allergischen Asthma.
Quelle: Medical Tribune: >>>