-
Speckrollen sind gesund und machen glücklich 29.03.2010
Speckrollen sind gesund und machen glücklich
Jüngste Studien belegen: Körperfett hat einmalige, unersetzliche, für die Gesundheit unverzichtbare Wirkungen. Das macht sich sogar bei der Lebenserwartung bemerkbar. Nachdem die Medizin Jahrzehnte lang Übergewicht geächtet hat, begreift sie nun, warum Fett mehr Vor- als Nachteile hat.
Quelle: www.welt.de: >>>
-
Musik bei den Schularbeiten stört Lernfähigkeit nicht 29.03.2010
Während die Kinder über ihren Schulaufgaben brüten, dudelt der MP3-Player, bimmelt das Handy und dröhnt Musik über youtube. Kein Problem: Solange es sich um die Lieblingsmusik handelt, wirkt sich dieser Lärmteppich nicht nachteilig auf deren Lernfähigkeit aus.
Quelle: Technische Universität Dortmund: >>>
-
Alkohol soll bei Frauen Gewicht in Schach halten 12.03.2010
Eine US-Studie mit Tausenden Frauen fördert eine bislang unbekannte Wirkung von Alkohol zutage: Frauen, die jeden Tag maßvolle Mengen Alkohol trinken, leiden weniger unter Übergewicht als Abstinenzlerinnen. Rotwein soll am besten gegen überschüssige Pfunde wirken - dennoch sind Zweifel angebracht.
Quelle: www.welt.de: >>>:
Anmerkung Readaktion MEDiNAT: Die kritische Haltung der Welt-Autoren ist berechtigt: Studien die nur einen Parameter untersuchen sind nicht seriös und irreführend.
-
Täglich ein Gläschen Wein schützt das Herz - und die Leber 12.03.2010
Glaubt man einer aktuellen Studie, so ist moderater Weinkonsum empfehlenswert für Menschen mit kardiovaskulären Risikofaktoren. Auch ihre Leber wird dadurch nicht geschädigt - im Gegenteil.
Quelle: Ärzte Zeitung: >>>
Tipp/Publikation/Produkt: >>>:
Anmerkung Readaktion MEDiNAT: Achtung: die hilfreiche Alkohol-Menge ist sehr gering. Ein wenig mehr, und das Gegenteil wird bewirkt.
-
Krebsrisiko durch Folsäure? 27.11.2009
Die Anreicherung von Mehl mit Folsäure, die nachweislich die Zahl der Neuralrohrdefekte senkt, könnte auf der anderen Seite zu einem Anstieg von Krebserkrankungen führen. Hinweise liefert die Nachbeobachtung von zwei randomisierten Studien.
Quelle: Ärzteblatt: >>>
-
Übergewicht: sozialer Makel aber doch gesund? 14.10.2009
Übergewicht war früher ein Zeichen von Wohlstand, heute ist es sozialer Makel: Dicke haben einen schlechten Ruf und werden für arm, dumm und krank gehalten. Kein Wunder, dass Gesundheitspolitiker zum Kampf gegen das Übergewicht aufrufen. Doch Forscher zweifeln, ob Dicksein wirklich ungesund ist.
Quelle: www.welt.de: >>>
-
Kevin dümmer als Maximilian? 19.09.2009
Lehrer denken an freundliche, leistungsstärkere und verhaltensunauffällige Kinder bei Vornamen wie Charlotte, Sophie, Marie, Hannah, Alexander, Maximilian, Simon, Lukas oder Jakob. Hingegen verbinden sie mit Namen wie Chantal, Mandy, Angelina, Kevin, Justin oder Maurice eher Leistungsschwäche und Verhaltensauffälligkeit.
Quelle: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg: >>>
-
Akupunktur wirkt auch ohne Zustechen gegen Übelkeit nach Bestrahlung 12.12.2008
So lautet das Ergebnis einer schwedischen Studie an der Universität Linköping. Sowohl eine Akupunktur nach den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin als auch eine Scheinakupunktur linderte bei 95 von 100 Patienten die Übelkeit von Krebspatienten.
Quelle: Ärzte Zeitung: >>>
-
Mittelohrentzündung: Einsatz von Antibitika ist oft unnötig 17.11.2008
Der Einsatz von Antibitika bei Mittelohrentzündungen ist oft unnötig. In den allermeisten Fällen heilt die Mittelohrentzündung erfreulicherweise ganz von allein. Ergebnisse von Metaanalysen zeigen zudem, dass der Effekt von Antibiotika auf den Heilungseffekt eher bescheiden ist. In den Niederlanden zB werden nur noch 1/3 aller Mittelohrentzündungen mit Antibiotika therapiert.In dem Artikel auf Welt.de finden sie viele interessante Infos zur Entzündung.
Quelle: www.welt.de: >>>
-
Blasenkrebs-Test aus der Apotheke wenig sinnvoll 29.09.2008
Fachärzte Reinhold Horsch finden Tests aus der Apotheke zur Früherkennung von Harnblasenkrebs nicht geeignet: "Da können Sie auch eine Münze werfen", sagt er. Wer solchen Test anwendet, solle unbedingt andere Tests zur genauen Diagnose folgen lassen. Vor allem Raucher sind gefährdet, und Männer noch mehr als Frauen.
Quelle: www.welt.de: >>>